Neue Publikationen und Vorträge

Aktuelles

Taschenbuch "Wir können uns ändern"

Bei Oekom ist „Wir können uns ändern. Gesellschaftlicher Wandel jenseits von Kapitalismuskritik und Revolution“ erschienen. Warum fallen uns Veränderungen so schwer? Warum gelingt die Transformation hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft nicht? Scheitern wir mit unseren Vorsätzen an unseren Genen? Oder ist der Kapitalismus an allem schuld? Felix Ekardt liefert in seinem Buch eine kompakte und innovative Analyse, die zugleich zeigt, wie wir Wandel tatsächlich herbeiführen können: hier

Taschenbuch "Kurzschluss: Wie einfache Wahrheiten die Demokratie untergraben"

Nicht nur Populisten – alle Menschen neigen zur Vereinfachung. Wenn wir Unsicherheit und Komplexität nicht zulassen, haben Demokratie und Nachhaltigkeit keine Chance. Und die offene Gesellschaft droht, eine historische Ausnahmeerscheinung zu bleiben. Und zwar gerade nicht nur wegen "der Populisten". Mit diesen Gegenthesen zum aktuellen Mainstream-Diskurs - sowie mit Grundkonzepten wie Vernunft, Wahrheit und Freiheit - beschäftigt sich das neue Buch von Felix Ekardt: hier. Kurz präsentiert wird die These auch in der ZEIT.

Über Terroranschläge reden - oder Klima, Biodiv, Terror lösen?

Terroranschläge als Dauerthema begünstigen Angst, Illiberalität und neue Anschläge – und überlagern größere Gefahren. Für die wir dann keine Kapazität mehr haben. Dazu und zu Strategien, die über einen Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen die ganz verschiedenen Probleme parallel angehen könnten, ein ZEIT-Artikel von Felix Ekardt: hier

Alle Meldungen

Projekte und Mitglieder der Forschungsstelle Nachhaltigkeit und Klimapolitik

Die Grundlagenforschung der Forschungsstelle drückt sich vor allem in vielen nationalen und internationalen Buch- und Aufsatzpublikationen aus (und in einer breiten Vortragstätigkeit, Politikberatung und Medienaktivitäten). Daneben gibt es eine Vielzahl von Drittmittelprojekten für öffentliche und gemeinnützige Auftraggeber. Nachstehend findet sich zunächst ein knapper Überblick über einige laufende oder vor der Abschlusspublikation stehende Drittmittelprojekte. Danach folgt eine Liste, die alle laufenden Projekte sowie die abgeschlossenen Projekte der aktuell zur Forschungsstelle gehörenden Personen enthält. Das jeweils erstgenannte Projekt bezeichnet zugleich den Hauptarbeitsbereich und bei noch nicht Promovierten das Promotionsthema. Projekte und Projektteile ehemaliger Forschungsstellen-Mitglieder werden am Ende gesondert aufgezählt. Lebensläufe, Publikationen und Vortragstätigkeit der aktuellen FNK-Mitglieder werden mit einem Klick auf den Namen sichtbar.

Einige aktuelle Projekte

Wissenschaftscampus Phosphorforschung (nachhaltige Landnutzung/mehrere Projekte)
Felix Ekardt hat mit vielen naturwissenschaftlichen Kollegen an der Uni Rostock einen Leibniz-Wissenschaftscampus Phosphorforschung gegründet. Er und die Forschungsstellen-Mitglieder bearbeiten dabei die Governance- und Gerechtigkeitsfragen, wobei insbesondere auch übergreifende Lösungen für verschiedene landnutzungsbezogene Umweltprobleme interessieren. Stichworte sind Düngung, Klimawandel, Biodiversitätsverlust, Gewässerbelastung u.a.m. Eine besondere Rolle spielen dabei ökonomische Politikinstrumente. Zwei langjährige Drittmittelvorhaben hierzu wurden beim BMBF bzw. bei der Leibniz-Gemeinschaft bewilligt. Weitere Projekte sind in Vorbereitung. Diverse Aufsätze aus dem Projekt werden im Herbst 2017 online gestellt. Zum Campus geht es hier
Meeresumweltschutz, Ozeanversauerung und Klimaschutz
Finanziert vom BMBF arbeiten wir in der dritten Phase am insgesamt achtjährigen wissenschaftlichen Großprojekt BIOACID von der Governance- und Rechtsseite her mit. Das Projekt widmet sich mit den Weltmeeren und der Ozeanversauerung einem lange vernachlässigten ökologischen Problemfeld. Verschiedene Aufsätze gehen im Herbst 2017 online. Eine neue Projekt-Homepage ist in Vorbereitung.
Pariser Klima-Abkommen: anspruchsvoller als gedacht
Finanziert vom SFV arbeiten wir 2017/2018 an einer Studie, die aufzeigt, dass Art. 2 Paris-Abkommen rechtsverbindlich in 10-20 Jahren global (!) eine völlige Dekarbonisierung verlangt, in sämtlichen Sektoren, also nicht nur beim weithin ausschließlich fokussierten Strom. Die vermeintlichen Klimavorreiter Deutschland und EU bewegen sich mit ihren bisherigen Zielen flagrant jenseits dieser übergreifenden Zielsetzung. Wir erarbeiten in diesem Kontext Rechtsfragen des Paris-Abkommens und vergleichen die verschiedenen naturwissenschaftlichen Analysen, was "deutlich unter 2 Grad" oder gar 1,5 Grad globale Erwärmung als Grenze erfordern würden.
Soziale Energiewende
Eine zentrale Frage der (nationalen und internationalen) Energie- und Klimawende ist die nach den Verteilungswirkungen (a) des Klimawandels und (b) der Klimapolitik. Wir haben dazu vielfach publiziert und einige Drittmittelprojekte durchgeführt. Aktuell suchen wir bis 2017 gemeinsam mit Adelphi, FÖS und Universität Halle für das UBA (im Geschäftsbereich des BMUB) nach kleinen realpolitischen Stellschrauben im deutschen Recht, um Verteilungswirkungen der Energiewende zu Lasten der sozial Schwächeren zu minimieren.
Die Stadt von übermorgen
Mit einem Konsortium aus insbesondere Stadtplanern untersuchen wir aktuell mit Mitteln aus dem BMUB-Geschäftsbereich, wie jenseits ohnehin schon stark wahrgenommener Trends längerfristig städtische Entwicklung zu erwarten ist und wie sich bestimmte gesellschaftliche Prozesse auf die Stadtplanung auswirken. In dem ansonsten sehr explorativ vorgehenden Projekt wird es 2018 eine Abschlusspublikation geben
Landnutzung und Klimawandel/ Stickstoffdüngung u.a.
Insgesamt drei FNK-Mitarbeiterinnen sind mit Stipendien der Heinrich-Böll-Stiftung, der Deutschen Bundesstiftung Umwelt und der Rosa-Luxemburg-Stiftung bei uns insbesondere zu Fragen nachhaltiger Landnutzung und ihrer Governance- und Rechtsfragen tätig.
Ökonomische Instrumente und ökonomische Bewertung des Naturschutzes
Wir haben für den Deutschen Bundestag (Büro für Technikfolgenabschätzung) für den Bereich Naturschutz/Biodiversität die Chancen und Grenzen von ökonomischen Bewertungen (die wir skeptisch sehen) und ökonomischen Instrumenten (denen wir viel Potenzial zubilligen) untersucht. Der Abschlussbericht erschien soeben in unserer Metropolis-Schriftenreihe "Beiträge zur sozialwissenschaftlichen Nachhaltigkeitsforschung": hier
Nachhaltiges Gesellschaftsrecht
Wir haben für den Deutschen Bundestag (bündnisgrüne Fraktion) Möglichkeiten untersucht, das Unternehmensrecht und konkret das Kapitalgesellschaftsrecht stärker auf Nachhaltigkeit auszurichten. Chancen und Grenzen von Nachhaltigkeitsklauseln, Vergütungsregelungen, Transparenzvorschriften u.ä. werden dabei betrachtet. hier
Fortentwicklung nationales Klimaschutzrecht/Klimapolitik
Mit Veröffentlichung des Abschlussberichts, wieder in unserer Metropolis-Reihe, endete ein zweieinhalbjähriges Projekt für das UBA (im Bereich des BMUB), welches Governance- bzw. Politikkonzepte für ein wirksameres nationales Klimaschutzrecht entwickelt hat: hier
Energiesuffizienz
Zusammen insbesondere mit Wuppertal Institut und IFEU arbeiteten wir bis Ende 2016 an einem dreijährigen BMBF-Projekt zur Energiesuffizienz.
Menschenrechte und Umweltvölkerrecht
Wir arbeiteten bis 2016 an einer längeren Studie finanziert vom Deutschen Institut für Menschenrechte, die in Fortsetzung unserer langjährigen Arbeit zu Grund-/Menschenrechten und ihrer ökologischen Seite die aktuelle umweltvölkerrechtliche Diskussion kritisch unter die Lupe nimmt, nicht nur, aber gerade auch unter Berücksichtigung der Debatten zum Klimaschutz und zu den Sustainable Development Goals: hier.
Verschiedene Rechtsgutachten zur Energiewende
In insgesamt vier Rechtsgutachten für den SFV hat die Forschungsstelle (teilweise: erneut) gezeigt, dass die Energiewende bisher bei weitem unzureichend ist und viele zentrale Konstruktionsfehler hat, etwa in der EEG-Reform 2014 und im mangelnden Ausstieg aus der Braunkohle. Die Gutachten finden sich hier
Kommunaler Klimaschutz: Chancen und Grenzen
Ein Projekt der Forschungsstelle für den Sächsischen Landtag (bündnisgrüne Fraktion) zu Grundsatzfragen und Praxisbeispielen endete mit der Publikation des Berichts: hier

Alle Drittmittelprojekte und Promotionen der aktuellen Forschungsstellen-Mitglieder

Felix Ekardt
  • Pariser Temperaturgrenze, Grundrechte und die Pflicht zu einem wirksamen Klimaschutz (Studie finanziert vom Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V.)
  • Ökonomische Instrumente für Landnutzung, Phosphor, Biodiversität und Klimawandel (finanziert über den Wissenschaftscampus Phosphorforschung Rostock/ BMBF)
  • Bioacid: Meeresumweltschutz und Klimaschutz (Projekt gemeinsam mit GEOMAR, Universität Rostock u.a., finanziert vom BMBF)
  • Sozialverträgliche Gestaltung von Klimaschutz und Energiewende (Projekt gemeinsam mit Adelphi u.a., finanziert vom Bundesumweltministerium/ Umweltbundesamt)
  • Konzept zur Fortentwicklung des deutschen Klimaschutzrechts (Projekt finanziert vom BMU/ Umweltbundesamt)
  • Energiesuffizienz (Projekt gemeinsam mit dem IFEU Heidelberg und dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie, finanziert vom BMBF)
  • Globale Wertschöpfungsketten und Nachhaltigkeit (finanziert vom BMZ)
  • Biodiversity Finance (Projekt finanziert von der GIZ)
  • Inwertsetzung von Biodiversität: Potenziale und Probleme finanzbasierter Anreizmethoden – Lehren aus dem Klimaschutz (Projekt finanziert vom Deutschen Bundestag)
  • Kommunale Klimaschutzkonzepte, insbesondere in Sachsen (finanziert von der bündnisgrünen Fraktion im sächsischen Landtag)
  • Nachhaltiges Kapitalgesellschaftsrecht (finanziert von der bündnisgrünen Fraktion im Deutschen Bundestag)
  • Menschenrechte und Umweltvölkerrecht (finanziert vom Deutschen Institut für Menschenrechte)
  • Verfassungs- und Europarechtskonformität des EEG 2014 (Studie finanziert vom Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V.)
  • Sicherung sozial-ökologischer Standards durch Partizipation (Studie finanziert von der Hans-Böckler-Stiftung)
  • Gentechnikrecht und Artenschutzrecht (Studie finanziert vom Bundesamt für Naturschutz bzw. vom NABU e. V.)
  • Europarechtskonformität des deutschen gerichtlichen Kontrollumfangs unter besonderer Berücksichtigung des Naturschutzrechts (Studie finanziert vom BUND e.V.)
  • Internationale Ressourcenpolitik (Studie gemeinsam mit dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie, finanziert vom der Heinrich-Böll-Stiftung)
  • Soziale Gerechtigkeit in der Klimapolitik (Studie finanziert von der Hans-Böckler-Stiftung)
  • Landnutzung und Klimaschutzrecht (Studie finanziert von AcaTech/ Bioökonomierat/ BMBF)
  • Landesklimaschutzrecht, Europarecht und Raumordnungsrecht (Studie finanziert vom Projektträger ETN/ Land Nordrhein-Westfalen)
  • Raumordnungsrecht und Kohlekraftwerksbau (Studie finanziert vom Projektträger ETN/ Land Nordrhein-Westfalen)
  • Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit - unter besonderer Berücksichtigung von Deutschland und China (Studie finanziert von Misereor und der Konrad-Adenauer-Stiftung)
  • Eigentumsgrundrecht, Braunkohleabbau und Gemeinwohl (Studie finanziert vom Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V.)
  • Eigentumsgrundrecht und Stromleitungsbau (Studie finanziert vom Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V.)
  • Klimaschutz, Grundrechte und Abwägungen: Einklagbare Pflichten der Gesetzgebung vor nationalen und transnationalen Verfassungsgerichten? (Studie finanziert vom Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V.)
  • Welthandelsrecht und Sozialstaatlichkeit (Studie finanziert von der Hans-Böckler-Stiftung)
  • Solarenergieförderung und Eigentumsgrundrecht (Studie finanziert vom Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V.)
  • Lenkungsabgaben und Immissionsschutz (Ausarbeitung finanziert von der Greenpeace-Stiftung/ Schweiz)
  • Die Stadt von übermorgen (Projekt und Studie finanziert vom BBSR, mit diversen Partnern)
Beatrice Garske, M.Sc., LL.M.
  • Ökonomische Steuerungsinstrumente der landwirtschaftlichen Phosphor-Nutzung einschließlich der Bezüge zu den umweltpolitischen Problemfeldern Boden, Gewässer, Biodiversität und Klima (finanziert über den Wissenschaftscampus Phosphorforschung Rostock/BMBF)
  • Masterarbeit zur Joint Implementation (Kooperation mit dem Leipziger Fraunhofer Zentrum für Mittel- und Osteuropa)
  • Postwachstumshomepage (in Kooperation mit dem BUND e.V.)
Dipl. Geogr. Dipl. Finw. Jessica Stubenrauch
  • Landnutzung und Phosphorproblematik in länder- und rechtsvergleichender Perspektive (finanziert über den Wissenschaftscampus Phosphor der Universität Rostock/ Leibniz-Gemeinschaft)
  • Diplomarbeit zur schleichenden Schadstoffanreicherung in Böden; künftig Dissertation (Kooperation mit dem Leipziger Institut für Geographie und mit dem Umweltbundesamt)
Jutta Wieding, M.A.
  • Regulierung landwirtschaftlicher Treibhausgasemissionen tierischer Produkte (Stipendium der Heinrich-Böll-Stiftung)
  • Pariser Temperaturgrenze, Grundrechte und die Pflicht zu einem wirksamen Klimaschutz (Studie fi-nanziert vom Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V.)
  • Ökonomische Steuerungsinstrumente der landwirtschaftlichen Phosphor-Nutzung einschließlich der Bezüge zu den umweltpolitischen Problemfeldern Boden, Gewässer, Biodiversität und Klima (finanziert über den Wissenschaftscampus Phosphorforschung Rostock/BMBF)
  • Masterarbeit zum Klimavölkerrecht nach Warschau und Paris (Studienstiftung des Deutschen Volkes)
Manuela Jäger, M.A.
Nachhaltigkeitsdiskurse in Schwellenländern am Beispiel Indien (Assistenz des Leiters)
Ass. jur. Caroline Douhaire
Rechtsfragen der Düngung (Stipendium der Deutschen Bundesstiftung Umwelt)
Rechtsanwältin Bettina Hennig
  • Die rechtliche Steuerung der ökologisch-sozialen Ambivalenzen der Bioenergie (Universitätsstipendium sowie Stipendium der Deutschen Bundesstiftung Umwelt)
  • Rechtsfragen erneuerbarer Energien: Die Perspektive 2050/Kernprobleme des EEG 2009 (Werkvertrag finanziert vom Bundesumweltministerium)
  • Inwertsetzung von Biodiversität: Potenziale und Probleme finanzbasierter Anreizmethoden – Lehren aus dem Klimaschutz (Projekt finanziert vom Deutschen Bundestag)
  • Gentechnikrecht, Naturschutz und Verbandsrechte (finanziert vom Bundesamt für Naturschutz bzw. vom NABU e. V.)
  • Gentechnikrecht und Landesbehörden (Werkvertrag finanziert vom Bundesamt für Naturschutz bzw. vom NABU e. V.)
  • Landnutzung und Klimaschutzrecht (Studie finanziert von AcaTech/ Bioökonomierat/ BMBF)
  • Gentechnikrecht und Artenschutzrecht (Studie finanziert vom Bundesamt für Naturschutz bzw. vom NABU e.V.)
  • Soziale Gerechtigkeit in der Klimapolitik (Studie finanziert von der Hans-Böckler-Stiftung)
  • Rechtsfragen des Fluglärms (finanziert von der Forschungsstelle)
  • Kommunale Klimaschutzkonzepte, insbesondere in Sachsen (finanziert von der grünen Fraktion im sächsischen Landtag)
Matthias Weyland, Dipl. Politologe
Energiesuffizienz (in Kooperation mit der Universität Lüneburg und dem UBA)
Dipl.-Kauffrau Catrin Spring
Energiesteuern in der EU und in den Mitgliedstaaten (FH-Dozentin)
Mag. iur. Małgorzata Krzysztofik, LL.M., Rechtsanwältin/Radca prawny
Erneuerbare Energien in Deutschland und Polen im Rechtsvergleich

Drittmittelprojekte und Promotionen ehemaliger Forschungsstellen-Mitglieder

Dr. Klaus Beckmann
Vorläufiger Rechtsschutz und aufschiebende Wirkung (Verwaltungsbeamter i. R.)
Dr. Hartwig von Bredow
Rechtsfragen der Energieeffizienz (Rechtsanwalt)
Anika Bruns
Rechtsfragen der Kraft-Wärme-Kopplung (FB-Hilfskraftstelle finanziert vom Bundesumweltministerium)
Dr. Daniel Buscher
Föderalismusreform und Zukunft der Stadtstaaten (Rechtsreferendar)
Dr. Anne-Katrin Exner
Mareike Heering
  • Klimaschutz, Luftverkehr und Emissionshandel (Rechtsreferendarin)
  • Individuum und Völkerrecht (Kleinwerkvertrag finanziert vom BUND e. V.)
  • Rechtsfragen der Biomassenutzung (FB-Hilfskraftstelle)
Dr. Nina Hehn
Postfossile Stadtentwicklung (Rechtsanwältin)
Christian Heitmann
  • Sozial gerechte Steuerpolitik und ihr Verhältnis zur Klimapolitik (Studienstipendium der Friedrich-Ebert-Stiftung und wiss. Mitarbeiterstelle und FB-Hilfskraftstelle)
  • Rechtsfragen erneuerbarer Energien: Die Perspektive 2050/EEWärmeG sowie steuer- und subventionsrechtliche Aspekte (Doktorandenstelle finanziert vom Bundesumweltministerium)
  • Sicherung sozial-ökologischer Standards durch Partizipation (Studie finanziert von der Hans-Böckler-Stiftung)
Andreas Heym
Internationales Verwaltungsrecht und Naturschutzrecht (Mitarbeiter des Bundesamtes für Naturschutz; davor Universitätsstipendium)
Antonia von Hövel
  • Landnutzung im globalen und europäischen Klimaschutzrecht
  • Grundlagen eines globalen Marshall-Plans/Planetary Contract (Kleinwerkvertrag finanziert vom BUND e. V.)
Dr. Nadine Holzapfel
Abfallrecht, Bodenschutzrecht, Wasserrecht (Rechtsanwältin)
Anna Hyla
  • Rechtsfragen erneuerbarer Energien: Die Perspektive 2050/WTO- und menschenrechtliche Aspekte (Hilfskraftstelle finanziert vom Bundesumweltministerium)
  • Rationierung und Abwägung beim Klimaschutz und im Gesundheitssystem (FB-Hilfskraftstelle; Kleinwerkvertrag finanziert vom BUND e.V.)
Judith Kleibs
Erstellung einer Postwachstums-Vernetzungshomepage (Kooperation mit dem BUND e.V.)
Daniel Kornack
  • Selbstregulierung und Corporate Social Responsibility (Universitäts-Werkvertrag)
  • Grundlagenfragen der roten und grünen Gentechnik (Kleinwerkvertrag finanziert vom BUND e. V.)
Dr. Henrike-Uljane Kruschinski
Rechtsfragen von Biogasanlagen (Mitarbeiterin der EWE AG)
Swantje Meyer-Mews
  • Recht auf Wasser und der Klimaschutz (Hilfskraftstelle finanziert vom Bundesumweltministerium; Rechtsreferendarin)
  • Grundlagen eines globalen Marshall-Plans/Planetary Contract (Kleinwerkvertrag finanziert vom BUND e. V.)
Heiko Sabatzki
Public Private Partnership, Wettbewerbsrecht, Vergaberecht (Universitätsstipendium)
Andrea Schmeichel
Rechtsfragen erneuerbarer Energien: Die Perspektive 2050/EEG und die EE-Richtlinie (wiss. Mitarbeiterstelle finanziert vom Bundesumweltministerium)
Dr. Patrick Kim Schmidtke
Kommunaler Klimaschutz (Doktorandenstelle finanziert aus eingeworbenen Geldern der Kanzlei Schmitz Rechtsanwälte; nunmehr Verwaltungsbeamter)
Dr. Jan Seidel
Grenzwerte im Bodenschutzrecht (Rechtsanwalt)
Larissa Steffenhagen
  • Rechtsfragen erneuerbarer Energien: Die Perspektive 2050/Emissionshandel sowie WTO-Recht (Hilfskraftstelle finanziert vom Bundesumweltministerium; Rechtsreferendarin)
  • Inwertsetzung von Biodiversität: Potenziale und Probleme finanzbasierter Anreizmethoden – Lehren aus dem Klimaschutz (Projekt finanziert vom Deutschen Bundestag)
  • Sanktionen und Rechtsschutz im globalen Klimaschutzrecht (FB-Hilfskraftstelle)
  • Europarechtskonformität des gerichtlichen Kontrollumfangs in Deutschland, insbesondere im Naturschutzrecht (finanziert vom BUND e. V.)
  • EU-Emissionshandel 2013 (FB-Hilfskraftstelle)
  • Ethische und strategische Fragen einer „Kehrtwende“ im Umweltschutz (finanziert vom BUND e. V.)
Dr. Davor Šušnjar
Hilke van Riesten
Rechtsfragen der Kohlenstoffsequestrierung (Hilfskraftstelle finanziert vom Bundesumweltministerium; wiss. Mitarbeiterin beim Deutschen Bundestag; jetzt Rechtsanwältin)
Dr. Raphael Weyland
  • Wasserrecht, Klimaschutz und Naturschutz im geplanten UGB (Doktorandenstelle finanziert vom Bundesamt für Naturschutz; inzwischen Rechtsanwalt)
  • Föderalismusreform und Umweltrecht (Kleinwerkvertrag finanziert vom BUND e. V.; ferner Universitäts-Werkvertrag)
  • Atommüllexporte, Europarecht und Verfassungsrecht (Studie für den BUND NRW e.V.)
Martin Wilke
Gentechnikrecht, Naturschutz und Verbandsrechte (Doktorandenstelle finanziert vom Bundesamt für Naturschutz bzw. vom NABU e. V.)
Ulrike Will
  • Bottom-Up versus Top-Down im Umweltschutz (Kleinwerkvertrag finanziert vom BUND e.V.)
  • Globaler Klimaschutz und die Grenzen des Wachstums
Ines Zager
  • Klimaschutz und Emissionshandel (Doktorandenstelle finanziert aus eingeworbenen Geldern der Frankfurter Rundschau; inzwischen Rechtsanwältin)
  • Emissionshandel und Zuteilungsgesetz (Kleinwerkvertrag finanziert vom BUND e. V.)
  • Meinungsfreiheit und Karikaturenstreit (FB-Hilfskraftstelle)

Ferner liegen abgeschlossene Promotionsprojekte zum Vergaberecht, zum Bauordnungsrecht, zu Völkerrechtsprinzipien sowie zu Terrorismus und Innere Sicherheit (jeweils Zweitgutachten) sowie abgeschlossene BUND-Projekte zur globalen Gerechtigkeit (Nina Neumann) und zu Rationierung im Gesundheitssystem und Adaptation an den Klimawandel (Verena Lessmann) vor, ebenso wie ein abgeschlossenes universitätsfinanziertes Projekt zur Alltagskultur von Jurastudierenden mit Migrationshintergrund im liberalen Staat (Cornelia Richter).