Neue Publikationen und Vorträge

Aktuelles

Taschenbuch "Wir können uns ändern" erschienen

Bei Oekom ist „Wir können uns ändern. Gesellschaftlicher Wandel jenseits von Kapitalismuskritik und Revolution“ erschienen. Warum fallen uns Veränderungen so schwer? Warum gelingt die Transformation hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft nicht? Scheitern wir mit unseren Vorsätzen an unseren Genen? Oder ist der Kapitalismus an allem schuld? Felix Ekardt liefert in seinem Buch eine kompakte und innovative Analyse, die zugleich zeigt, wie wir Wandel tatsächlich herbeiführen können: hier

Über Terroranschläge reden - oder Klima, Biodiv, Terror lösen?

Terroranschläge als Dauerthema begünstigen Angst, Illiberalität und neue Anschläge – und überlagern größere Gefahren. Für die wir dann keine Kapazität mehr haben. Dazu und zu Strategien, die über einen Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen die ganz verschiedenen Probleme parallel angehen könnten, ein ZEIT-Artikel von Felix Ekardt: hier

"Theorie der Nachhaltigkeit": erweitert und überarbeitet

Bei Nomos ist „Theorie der Nachhaltig-keit: Ethische, rechtliche, politische und transformative Zugänge - am Beispiel von Klimawandel, Ressourcenknappheit und Welthandel“ von Felix Ekardt in 3. Aufl. (2. Aufl. der Neuausgabe) erschienen mit einem eigenen, breiten Ansatz zu den Grundlagen von Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit, zur Menschenrechtstheorie, zu den Ursachen fehlender Nachhaltigkeit und zu einer wirksamen Klima- und Ressourcenpolitik: Abstract und Bestellformular

Alle Meldungen

Alle Meldungen

China-Vortragsreise

Felix Ekardt hält im September 2009 sechs Vorträge zum Klimaschutz und zur Verfassungstheorie in China, u. A. auf dem Weltkongreß der Rechts- und Sozialphilosophen. Die nächste Vortragsreihe wird er in China im April 2010 halten.

Radiogespräch Demokratie und Nachhaltigkeit

Ende August diskutierten im österreichischen Radio (Ö 1) Felix Ekardt und Michael Kerbler eine Stunde über Finanzkrise und Klimawandel. Zum Radiostream

Studie „Globalisierung und soziale Ungleichheit“

Das Spannungsfeld von globalem Freihandel, WTO und Sozialstaatlichkeit in Industrie- und Entwicklungsländern hat die Forschungsgruppe in einer Studie für die Hans-Böckler-Stiftung untersucht.

Interview zur Kopenhagen-Klimakonferenz

Die Sonntagszeitung, die größte Schweizer Zeitung, sprach mit Felix Ekardt über das globale Klimaschutzkonzept der Forschungsgruppe. Zum Interview mit der Sonntagszeitung.

Radiogespräche zur Kopenhagen-Konferenz

Einzelne der vielen Radiogespräche zu Kopenhagen mit Felix Ekardt können hier künftig nachträglich angehört werden. Zu einem Interview mit dem Deutschlandradio.

Studie „Soziale Gerechtigkeit in der Klimapolitik“

Im März 2010 ist eine Studie erschienen, die zu den kurz- und langfristigen sowie zu den nationalen wie globalen Spannungslagen zwischen Klimaschutz und sozialer Gerechtigkeit für die Hans-Böckler-Stiftung erstellt wurde.

Gerechtigkeit, Klimaökonomik-Kritik, Landnutzung und Klima, Phosphor

Sukzessive erscheinen jetzt (auch hier) eine Reihe von Studien für öffentliche Auftraggeber - meist englisch und deutsch in ähnlichen Versionen vorliegend - zu o.g. Klima- und Ressourcen-Themen, etwa hier und unter Neue Publikationen und Vorträge.

Süddeutsche Zeitung, TAZ, Neue Zürcher Zeitung, Focus u.a.

Ein ganz anderes globales Klima-Konzept jenseits von Cancun und Kopenhagen, eine Kritik der Klima-Ökonomen (Stern u.a.) und eine Kritik des Setzens auf überwiegend freiwilliges Handeln von Unternehmen und Bürgern im Klimaschutz findet sich in drei aktuellen Tageszeitungs-Beiträgen hier sowie in einigen Beiträgen im Kontext von Durban, Cancun usw. unter dem Button Neue Publikationen.

Klimataschenbuch in 2. Auflage

Bei Herder ist „Klimaschutz nach dem Atomausstieg - 50 Ideen für eine neue Welt“ von Felix Ekardt als neu geschriebene Zweitauflage seines Klimataschenbuches erschienen mit einem eigenen, breiten Ansatz zur Energie- und Klimawende aus einer politischen, rechtlichen und ethischen Perspektive. Bestell-Button

Neue transdisziplinäre Bücher zu erneuerbaren Energien und zur Klimagerechtigkeit

Bei Metropolis sind die ersten beiden Bände der neuen, von der Forschungsstelle initiierten Schriftenreihe "Beiträge zur sozialwissenschaftlichen Nachhaltigkeitsforschung" erschienen, jeweils (mit-)herausgegeben von Felix Ekardt. Näheres dazu in der Rubrik "Neue Publikationen und Vorträge" direkt über dieser Meldung.

Projekt Energiesuffizienz

Die Forschungsstelle beginnt im Sommer 2013 ein dreijähriges BMBF-finanziertes Forschungsprojekt zur Energiesuffizienz gemeinsam u.a. mit dem IFEU Heidelberg und dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie. Die Forschungsstelle setzt damit ihre in diversen Publikationen, Vorträgen und Projekten (zuletzt u.a. für Bundestag bezogen auf die Naturschutzpolitik, Endbericht erscheint voraussichtlich Ende 2013) dokumentierten Bemühungen fort, umweltpolitische und konkret energie- und klimapolitische Konzepte jenseits rein technischer Lösungen zu entwickeln. In einem verlängerten, im Spätsommer mit dem Endbericht abzuschließenden UBA-Vorhaben geht es ferner darum, Probleme wie z.B. Rebound- und Verlagerungseffekte in der Klimapolitik künftig wirksamer anzugehen.

International Resource Politics

Zusammen mit dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie hat die Forschungsstelle 2012/2013 einen (moderaten und realpolitischen) Vorschlag für eine Verbesserung der internationalen Ressourcenpolitik erarbeitet: Download

Partizipation und sozial-ökologische Standards

Eine Untersuchung der Forschungsstelle von 2012/2013 fragt nach Chancen und Grenzen von Partizipation in all ihren Erscheinungsformen (Gesetzgebung, Verwaltung, Gerichte, Konsumentenhandeln usw.). Dabei kommen auch vielfältige Probleme in den Blick: etwa demokratische Legitimation, geringe Motivation zur Partizipation, Aporie von Offenheit und strategisch zwecks bestimmter Ziele gewünschter Partizipation, begrenzte Macht der Partizipierenden. Besonders betrachtet wird der internationale Bereich, der in der Debatte seit Stuttgart 21 und auch sonst weitgehend fehlt: Download

Kommunaler Klimaschutz: Chancen und Grenzen

Eine Studie der Forschungsstelle für den Sächsischen Landtag (bündnisgrüne Fraktion) von 2012/2013 ist nunmehr als Buch erschienen. Sie untersucht Grundfragen und Praxisbeispiele: hier

Berliner Büro der Forschungsstelle eröffnet

Die Forschungsstelle hat neben ihrem Leipziger Hauptsitz ab sofort auch ein Berliner Büro als Zweigstelle. Zentral gelegen in der Littenstraße 105 (Nähe Alexanderplatz). Da die Forschungsstelle neben der Grundlagenforschung regelmäßig beratend für öffentliche und gemeinnützige Auftraggeber tätig ist, folgt diese Standortwahl dem Inhalt unserer Tätigkeit. Damit verbindet sich eine Kooperation mit der energierechtlichen Anwaltskanzlei von Bredow Valentin. Unser Berliner Büro ist räumlich an die Kanzlei angeschlossen.

Wissenschaftscampus Phosphorforschung

Felix Ekardt hat mit vielen naturwissenschaftlichen Kollegen an der Uni Rostock einen Leibniz-Wissenschaftscampus Phosphorforschung gegründet. Er bearbeitet dabei die Governance- und Gerechtigkeitsfragen. Gegenwärtig sind mehrere Drittmittelvorhaben in Vorbereitung. Zum Campus geht es hier

Projekt ökonomische Instrumente des Naturschutzes

Wir haben 2012/2013 für den Deutschen Bundestag (Büro für Technikfolgenabschätzung) für den Bereich Naturschutz/Biodiversität die Chancen und Grenzen von ökonomischen Bewertungen (die wir skeptisch sehen) und ökonomischen Instrumenten (denen wir viel Potenzial zubilligen) untersucht. Die ausführliche Studie erscheint im Frühjahr 2014 bei Metropolis.

Projekt nationales Klimaschutzrecht/Klimapolitik

Mitte 2014 wird ein zweieinhalbjähriges Projekt für das UBA (im Bereich des BMUB) abgeschlossen, welches Governance- bzw. Politikkonzepte für ein wirksameres nationales Klimaschutzrecht entwickelt hat. Eine zentrale Rolle spielte dabei, wie Rebound- und Verlagerungseffekte vermieden werden können und welche nationalen Ansätze bei einem globalen Problem wie dem Klimawandel sinnvoll sind.

EEG 2014 verfassungs- und europarechtswidrig?

Ein Rechtsgutachten der Forschungsstelle für den Solarenergie-Förderverein Deutschland zeigt auf, dass einige wichtige Regelung der geplanten EEG-Novelle dem Grundgesetz und dem Europarecht widersprechen, u.a. die umstrittenen Industrieausnahmen: hier

Freihandels-Abkommen EU/USA rechtswidrig?

Dass das geplante TTIP-Abkommen beidseits (!) des Atlantiks die öko-sozialen Standards gefährden und zudem durch erweiterte Schadensersatzklagen für transnationale Konzerne die demokratische Politik lahmlegen könnte, rückt erst langsam ins öffentliche Bewusstsein. Wir haben kurz untersucht, ob die EU rechtlich ein solches Abkommen überhaupt schließen darf: Download

Endlagerkommission: Atommüllexporte rechtswidrig

Ein Rechtsgutachten der Forschungsstelle zeigt auf, dass Atommüllexporte in die USA rechtswidrig sind. Dies stellt die Grundlage der Endlagerkommission, die gerade erst ihre Arbeit aufgenommen hat und einen konsensualen Umgang mit Atommüll finden soll, teilweise in Frage: hier

Debatten über Investitionen, Klimaaktionsprogramm, Wachstum, Kohleausstieg

Zu nationalen Alleingängen im Umweltschutz, den Grenzen des Wachstums und den Chancen und Grenzen öffentlicher Investitionen hier ein Interview in der ZEIT: hier

Kohleausstieg: Strategien, Europarecht, Verfassungsrecht

Die Kohlenutzung ist für das Klima ein Problem. Sie ist auch wirtschaftlich irrational, wenn man alle Folgekosten bedenkt, etwa in puncto Klima, Grundwasser und Natur. Auch für die Sicherheit der Versorgung wird sie relativ bald entbehrlich sein. Denn mehr Effizienz, Speicher, Leitungen und ein besseres Management gleichen die Schwankungen bei Sonnen- und Windstrom aus. Ein Artikel zeigt aus aktuellem Anlass, auf welchen Wegen auch europa- und verfassungsrechtliche Fragen eines Kohleausstiegs erfolgreich umschifft werden könnten - und dass ein deutscher Kohleausstieg trotz des Emissionshandels sinnvoll bleibt: hier

Chancengleichheit und Kapitalismus

Gleichheit und Chancengleichheit sind in so unterschiedlichen Fragenkreisen wie Bildung, Arbeit, Gender, Behinderung u.a. ein Ziel mit vielen komplexen Folgefragen und Hindernissen, die (zu) selten diskutiert werden. Felix Ekardt hat in einem ZEIT-Beitrag einige davon angesprochen und einen Bezug zu den Debatten über Wachstumsgesellschaft und Kapitalismus hergestellt und einige im weiteren Verlauf öffentlich und kontrovers diskutierte Beobachtungen gemacht: hier

Der Kapitalismus ist schuld am Klimawandel - oder?

Energiewende und globaler Klimaschutz bleiben kontrovers. Im April 2015 wurde der Abschlussbericht unseres zweieinhalbjährigen Projekts für die Bundesregierung (UBA) publiziert, welches Politikkonzepte für einen wirksameren nationalen Klimaschutz entwickelt hat. Dabei geht es auch darum, wie gesellschaftlicher Wandel gelingen kann. Einfache Wahrheiten dazu sind zwar menschlich und marktgängig, helfen aber kaum weiter - Menschen handeln auch, aber nicht nur aus wirtschaftlichen Motiven, und "der" Kapitalismus reduziert sich nicht allein auf die Vorstände von Großkonzernen; wir sind alle beteiligt. Dazu ein ZEIT-Artikel von Felix Ekardt: hier

Kritik an Paris-Abkommen

Der allgemeine Jubel nach der COP 21 verdeckt: Paris hat weder anspruchsvolle Klimaziele noch vernünftige Finanzregelungen noch klare rechtliche Verbindlichkeit für den globalen Klimaschutz gebracht. Nötig sind jetzt u.a. Konzepte, wie die EU endlich ein wirklicher (!) Klimavorreiter werden könnte: hier

Download Taschenbuch "Jahrhundertaufgabe Energiewende"

Entgegen der öffentlichen Wahrnehmung sind Deutschland und Europa von ihren Klimazielen deutlich entfernt. Unbequeme Wahrheiten, wie die Notwendigkeit zur konsequenten Verteuerung der fossilen Brennstoffe, werden nicht diskutiert. Felix Ekardt setzt sich in seinem aktuellen Taschenbuch, das auch von den Zentralen für politische Bildung vertrieben wird, mit der Frage auseinander, wie Gesellschaften und der Einzelne sich verändern und so zu einer echten globalen Energiewende beitragen können, obwohl unsere alltäglichen Wünsche dem oft entgegenstehen. Er beschreibt, warum ein deutsches beziehungsweise europäisches Vorangehen (auch ökonomisch) sinnvoll sein könnte – und warum neue Lebensstile keine Einschränkung sind, sondern Freiheit und soziale Gerechtigkeit erst ermöglichen. Aktuell als kostenloser Download hier

Suffizienz neben Technik nötig für Nachhaltigkeit

Eine neue Kurzstudie, die Ergebnisse aus "Theorie der Nachhaltigkeit" bündelt, zeigt: Suffizienzkonzepte, die eine Form des guten Lebens normieren oder von Hoffnungen auf den "neuen Menschen" und Glücksforschung präformiert sind, gehen fehl. Als ökologische Strategie ist Suffizienz dennoch unentbehrlich: hier

Paris-Abkommen: Ende für Wachstum und Kapitalismus, doch die Menschen bleiben die gleichen

Das Paris-Abkommen beendet, nimmt man die Temperaturziele ernst, die Ägide des Wachstums. Nur so können auch verschiedene Umweltprobleme gemeinsam angegangen werden. Die Hoffnung, dass der Abschied vom Wachstum menschliches Glück steigert, ist jedoch unsicher. Und auch ohne den (bisherigen) Kapitalismus werden Menschen nicht zu überwiegend kooperativen oder gar altruistischen Wesen. Dazu ein ZEIT-Artikel von Felix Ekardt: hier

Fachtagung Nachhaltige Landwirtschaft und die Zukunft tierischer Nahrungsmittel

Am 21.-22.04.2017 veranstalten FNK, Uni Greifswald und Ev. Kirche in Wittenberg (per Bahn gut 30 min. von Berlin) eine Agrar-Tagung, die Experten mit human- und naturwissenschaftlichem Hintergrund zusammenbringt. Diskutiert wird, welche Beiträge Verhaltensänderungen einerseits und technische Konsistenz- und Effizienzstrategien andererseits zu einer nachhaltigen Landwirtschaft im Bereich tierischer Nahrungsmittel leisten können und müssen – und wie gesellschaftlicher Wandel möglich ist. Programm und Anmeldung hier

"Theorie der Nachhaltigkeit": erweitert und überarbeitet

Bei Nomos ist „Theorie der Nachhaltig-keit: Ethische, rechtliche, politische und transformative Zugänge - am Beispiel von Klimawandel, Ressourcenknappheit und Welthandel“ von Felix Ekardt in 3. Aufl. (2. Aufl. der Neuausgabe) erschienen mit einem eigenen, breiten Ansatz zu den Grundlagen von Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit, zur Menschenrechtstheorie, zu den Ursachen fehlender Nachhaltigkeit und zu einer wirksamen Klima- und Ressourcenpolitik: Abstract und Bestellformular

Über Terroranschläge reden - oder Klima, Biodiv, Terror lösen?

Terroranschläge als Dauerthema begünstigen Angst, Illiberalität und neue Anschläge – und überlagern größere Gefahren. Für die wir dann keine Kapazität mehr haben. Dazu und zu Strategien, die über einen Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen die ganz verschiedenen Probleme parallel angehen könnten, ein ZEIT-Artikel von Felix Ekardt: hier

Taschenbuch "Wir können uns ändern" erschienen

Bei Oekom ist „Wir können uns ändern. Gesellschaftlicher Wandel jenseits von Kapitalismuskritik und Revolution“ erschienen. Warum fallen uns Veränderungen so schwer? Warum gelingt die Transformation hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft nicht? Scheitern wir mit unseren Vorsätzen an unseren Genen? Oder ist der Kapitalismus an allem schuld? Felix Ekardt liefert in seinem Buch eine kompakte und innovative Analyse, die zugleich zeigt, wie wir Wandel tatsächlich herbeiführen können: hier